Je höher der Dienstgrad, desto öfter fährt man einen „Schreibtisch zur SEE“ und trägt Verantwortung für Papier und Dokumente.

Dass dies auch anders sein kann, zeigt das Bild des Spezial Operationen Bootsteam (SBT) des KSM. Hier besteht der Schreibtisch aus einem Steuerstand mit seinen nautischen Instrumenten, Waffen und Waffenanlagen. Der Auftrag ist klar und lautet: Seefahrt! Das SBT verbringt verdeckt Kampfschwimmer in ihre Einsatzgebiet oder an ein Objekt.

Besonderheit: Unterstützt werden sie dabei durch CH53 Besatzungen der Luftwaffe mit ihrem Luftfahrzeug.

Foto: Archiv

Hochgeschwindigkeit treibt Tränen in die Augen. Damit diese nicht unnötig vergossen werden, hat die Firma OAKLEY eine gute Lösung parat. Und mit der Prizm Technologie immer eine scharfe Sicht auf die Dinge am Meer.

Aber nicht minder sehenswert ist ihr Commercial zum Produkt. Ein paar sehr schöne Aufnahmen eines RHIB der US NAVY Special Boat Teams.

Oakley Military Brillen: www.oakleysi.com

Oakley Military gibt es in Deutschland bei SPEZIAL BRANDZ: www.spezial-brandz.com

Der Journalist Jan-Philip Weisswange (JPW) – hier sein empfehlenswerter Strategie & Technik Blog – war auf der Messe Boot 2017 in Düsseldorf und konnte da das KSM vor Ort live erleben. Mit dabei: Die neueste Ausrüstung der Kampfschwimmer, hier die Einsatzkampfbekleidung mit Flammschutz Spezialkräfte, die von Lindnerhof-Taktik stammt und aus dem feuerfesten Material Pyrade von W.L.Gore ist.

Die Boot 2017 im Internet: www.boot.de

Bild und Quelle: http://strategie-technik.blogspot.de/2017/01/auf-drei-zack-kommando-spezialkrafte.html#more

„No more movement“, das ist eine Meldung, die man gerne hört, z. B.: bevor man als Operator abgesetzt wird. Damit dies möglich ist, setzen Spezialkräfte als „Overwatch“ Scharfschützen ein. Einer von ihnen ist dieser italienische Kampfschwimmer der Comsubin, der mit seiner HK416 mit 16 Zoll Lauf aus einem Hubschrauber heraus sichert. Für diese Position bedarf es viel Können.

Scharfschützen agieren zumeist in Pärchen. Also Schütze und Spotter. Bei den Spezialkräften ist die Position des Spotters zumeist vakant. Das heißt, der Scharfschütze muss allein aus einem Hubschrauber heraus wirken können. Dabei gilt es das „Gefechtsfeld“ zu beobachten, neue Ziele aufzufassen, Distanzen, Wind, Eigenbewegung, Gegnerbewegung einzuschätzen und dann den Schuss ausführen. Bei einer Zugriffsoperation auf ein Schiff ist dies besonders schwierig, zumal hier von einer bewegten Plattform (Hubschrauber) auf ein bewegtes Objekt (Schiff) gewirkt wird. Um dies zu gewährleisten ist eine gute, zumeist internationale Ausbildung nötig – und viel Training.

Foto: Alexandre Alati

Das neue Jahr wird traditionsgemäß mit Silvesterraketen und Feuerwerkskörpern begrüßt, um die bösen Geister zu vertreiben. Bei bösen Geistern in Kriegs-, Krisen- und Konfliktgebieten handelt es sich zumeist um aus dem Hinterhalt agierenden Gegner. Um diese zu vertreiben ist zumeist „MEHR“ notwendig. Dies wird durch „Fixed Wings“ der Luftwaffen oder „Rotary Wings“ des Heeres bereitgestellt und nennt sich „Close Air Support“. Dieses wird zumeist durch Forward Air Controller oder im Falle von Spezialkräfteoperationen durch Special Operations Terminal Attack Controller (SOTAC) gerufen und eingewiesen. Dass dies wohlüberlegt geschehen, durch klare Vorgaben geregelt und abgewogen werden muss, zeigt dieses beeindruckende Video. In ihm wird sehr klar, wie bedrängt die eigene Kräfte gewesen sind, wenn sie zum Teil sehr dicht an ihnen selbst, dieses Mittel einsetzt.

KSA.DE wünscht allen Soldaten, Freunden und Lesern ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2017!