Nähe schafft Vulnerabilität, das musste der Mensch im Laufe seiner Evolution lernen. So verstand er, dass Abstand zu einer Gefahrenquelle auch der beste Schutz ist. So motiviert, entwickelte er Waffen, die ihm eine gewisse Reichweite gaben, wie Speere, Bögen, Armbrüste … und modern: Artillerie und Raketen. Für die Kampfschwimmer hat die MILAN diese Aufgabe – und ist eigentlich die größte Waffe im Arsenal der Spezialkräfte der Deutschen Marine. Read More

Schleuser, ein Wort, das in den letzten Jahren durch das Tagesgeschehen traurige Berühmtheit erlangt hat, ist bei den Kampfschwimmern ein feststehender Begriff.

Das „Ein- und Ausschleusen“ von Kampfschwimmern durch ein Torpedorohr ist ein gängiges Verfahren. Hier, aus unserer Serie „Oldie but Goodie“, das Ausschleusen aus einem U-Boot der Klasse 206A.

Die verdeckte Verbringung ist ein Mittel um unerkannt z.B. an Küsten zu gelangen und wird in der Bundeswehr nur durch die Kampfschwimmer beherrscht.

Foto: Harry

Die unter Wasser sieht man nicht. Die darüber machen dagegen eine gute Figur für die Kamera. Das erkennt man gleich, wenn man das neue K-ISOM anschaut, in der aktuellen Ausgabe 6/2016 gibt es einen schönen Artikel über das Spezialoperationen Boots Team (SBT).  Read More

Manche treffen sich im Restaurant, Kampfschwimmer auf See. Auch hier nutzen sie seegehende Einheiten – in diesem Fall ein Landungsboot und ein U-Boot 206A – um sich weit auf See „zu treffen“. Nach Personal- und Materialtransfer werden die Kampfschwimmer durch das U-Boot nachfolgend in den Einsatzraum verbracht. Das Bild ist in den 1980er Jahren auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges vor der dänischen Küste entstanden.
Danke an Harry für das erste Bild zu unserer neuen Serie „Oldie but Goodie“.

20 Jahre Kommando Spezialkräfte! Eine stolze Zeit mit Veränderungen und voll bewegter Geschichte. Daher schicken wir aus dem Norden beste Grüße und alle Zeit das Quäntchen Soldatenglück!