Jeder Kampfschwimmer ist ausgebildeter „Freifaller“. Luftlandeeinsatzverfahren sind nicht nur spektakuläre Absetzmethoden von militärischen Spezialeinheiten, sondern auch ein gern genutztes Mittel um die „Operators“ punktgenau und sicher zu verbringen. Für die Kampfschwimmer gibt es unterschiedliche Methoden der Absetzung, dazu zählen zum Beispiel Fast Ropeing, Repelling, der automatische sowie der hier zu sehende manuelle Fallschirmsprung. Besonderheit:, Read More

Ein Hundeführer der Naval Special Warefare Development Group (DEVGRU) nach einem Einsatz in Afghanistan. Der eingesetzten Hunde werden liebevoll „Hair Missile“ (behaarte Rakete) genannt. Die Navy SEALs starteten 2003 mit einem eigenen Hundeprogramm, nachdem sie dem erfolgreichen Einsatz von Hunden des United States Marine Corps (USMC) im Irak beiwohnten. Die SEALs betreiben einen enormen, Read More

  Das G36K A4 ist die konsequente Weiterentwicklung des seit 2003 bei den Spezialkräften der Bundeswehr verwendete G36K A1. Das G36K wurde speziell für den Kampf in bebauter, also zumeist beengter Umgebung, sowie für den Fahrzeug- und Luftfahrzeugeinsatz konzipiert. Die A4 Variante mit der Gladius-System Schulterstütze und dem Knight´s Armament Handschutz ist individueller an, Read More

Die richtige Ernährung ist für einen Kampfschwimmer sehr wichtig. Nur wenn man sich richtig ernährt, kann man Gesundheit und Leistungsfähigkeit steigern. Die sogenannte Zivilisationskost ist das typische Beispiel für eine schlechte Ernährungsweise und führt zu einer Leistungsschwächung und zu Krankheiten.

Wie deutsche Kampfschwimmer und Beamte der GSG9 den Aufbau der effektivsten maritimen Anti-Terror-Einheit unterstützten: die Naval Special Warfare Development Group oder NAVY SEAL Team SIX. Am 24. April 1980 führten die Vereinigten Staaten von Amerika die Operation „Eagle Claw“ durch. Ihr Ziel: Befreiung von 53 Geiseln, die in der US- Botschaft in Teheran festgehalten, Read More